Die Theosophische Weltanschauung
In der Theosophischen Gesellschaft haben wir einen Leitsatz, der lautet:
"Keine Religion ist höher als die Wahrheit."
Die Theosophische Lehre geht von dem ABSOLUTEN EINEN aus. Es ist das ALL-SEIENDE und das NICHT-SEIENDE. Es ist die Urquelle, in der alles latent vorhanden ist und die selbst keine Ursache hat, aber die Ursache von allem ist. Hierüber kann nichts Wirkliches ausgesagt werde, weil der Mensch nicht in der Lage ist, mehr als nur eine subjektive Erkenntnis davon zu haben, und weil es durch Worte und Gedanken nur begrenzt und in der Bedeutung nur eingeengt werden kann. Die wahre Erkenntnis der Einheit ist die Wahrheit.
Dieser ursprüngliche Zustand ist die ABSOLUTE RUHE. Und die allererste Offenbarung ist die erste Bewegung, die erste göttliche Idee, die sich dann durch die Aussendung des WORTES fortsetzt. Das Wort ist ein Ton, und ein Ton ist eine Schwingung. So bringt das erste göttliche Wort die Ursubstanz in Schwingung. Es tritt die erste Differenzierung aus der Einheit in Erscheinung.
In den heiligen Büchern ist dieser Vorgang unterschiedlich ausgedrückt. So heißt es in der Bibel: "Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht." (Joh. 1/1-4). In den Veden, dem heiligen Wissen der Hindus steht: "Der große Sänger erbaute die Welten, und das Universum ist sein Gesang."
Dieser Schöpfungsprozess, der vor Urzeiten seinen Anfang nahm, ist ein immerwährendes Ereignis. Die Energie, die alles in Bewegung setzt, ist der GROSSE ATEM. Solange der ausgeatmet wird, besteht das Universum und wird in jedem Augenblick neu geschaffen.
Die erste Erscheinung ist die Polarität von Geist und Materie. Der Geist, der Vater wirkt auf die Materie, die Mutter ein und daraus entsteht das Universum, der Sohn. Diese drei Aspekte der einen Göttlichkeit sind in allem, was existiert, enthalten. Sie zeigen sich als Leben, Erscheinungsformen, Qualität oder Eigenschaft.
Aus der Urquelle ist die ganze Schöpfung hervorgegangen und jede einzelne Erscheinungsform wird durch die Lebensenergie belebt. Im Menschen erkennen wir das als den göttlichen Funken. Die Christen sagen, es ist der Christus in uns. Diese Lebensenergie ist der Impuls für die ganze Entwicklung. Die Lebensformen sind vergänglich, die Lebensenergie ist ewig. Da sich alles aus der Einheit, der größten Energiekonzentration, die wir uns vorstellen können, herausentwickelt hat und in Erscheinung getreten ist, muss es irgendwann in die Einheit zurückkehren, da keine Energie verloren gehen kann. Es befindet sich also alles auf einem Entwicklungsbogen, der sich durch die Ewigkeit und die Unendlichkeit, dann durch Zeit und Raum und wieder zurück durch die Zeit- und Raumlosigkeit hin zu der Ausgangsquelle entwickelt.
Den göttlichen Funken, der aus der einen Flamme hervorgegangen ist, nennen wir in der Theosophie Monade. Da alle Wesen, und für uns ist es am besten an unserem Menschsein nachzuvollziehen, diesen göttlichen Funken, diesen Aspekt der Göttlichkeit in sich haben, sind alle Menschen gleich göttlich. Alle haben wir den Auftrag, diesen göttlichen Funken zu entfachen, zum Leuchten zu bringen. In diesem Prozess befinden sich alle Menschen: der gleiche Ausgangspunkt, die gleichen Lebensgrundlagen durch den Lebensfunken und den gleichen Entwicklungsweg, der uns durch unseren göttlichen Auftrag gegeben ist. All das zeigt uns eine unwahrscheinlich starke innere Verbundenheit aller Menschen und aller Wesen miteinander. Wir sind alle Kinder eines Vaters, des göttlichen Geistes und einer Mutter, der materiellen Erde. (Geist - Materie, Himmel - Erde)
Von diesem Gesichtspunkt aus gibt es eine vollkommene Gleichwertigkeit aller Menschen, wenn es auch keine Gleichheit gibt. Diese bedingungslose innere Verbundenheit lässt den Gedanken von der Brüderlichkeit aller Menschen aufkommen. (Der Begriff "Brüderlichkeit" kommt aus dem vergangenen, christlich geprägten, patriarchalischen Zeitalter. Es hat sich für die neue Zeit noch kein passender Ausdruck dafür entwickelt.)
Auf unsere sichtbare Welt übertragen bedeutet dies, dass alles, was auf der physischen Ebene seine Form hat, Ausdruck einer göttlichen Idee ist und eine symbolische Bedeutung hat. Wenn wir diese Erscheinungsform sehen, betrachten wir die äußere Erscheinung, wenn wir sie aber w a h r nehmen, uns ihr zuwenden, erkennen wir ein Fünkchen Göttlichkeit, etwas von der W a h r heit, wie das Wort w a h r nehmen ja auch ausdrückt. So dringen wir durch das Äußere zu der Bedeutungsebene vor. Wir können dann z.B. bei einem Baum, einem Tier, einem Stein oder einem Stern und vor allem bei einem Menschen sein Wesen, seine Einmaligkeit und seinen ihm eigenen Wert erkennen. Wenn wir lernen, nicht nur zu sehen, sondern wahrzunehmen, gehen wir einen Schritt vom Getrenntsein hin zur Gemeinsamkeit, und das ist ein Schritt zurück zu Gott. Wir können dann unser Gegenüber ein wenig mehr verstehen, ein wenig mehr lieben. So kann durch uns etwas mehr wahre Liebe fließen und auf der Erde vielleicht ein wenig mehr Friede sein.
Die ganze Schöpfung befindet sich auf einem Entwicklungsbogen. Sie entwickelt sich aus der Urquelle weg in die materielle Welt und wieder zurück. Diesen Vorgang bezeichnen wir in der Theosophie mit Involution und Evolution. Involution ist der Weg des Geistes, des energetischen Funkens in die Materie, die Entwicklung weg von Gott und Evolution, die bewusste Entwicklung durch die Materie wieder hin zur Urquelle, zu Gott. Dieser Entwicklung liegt die evolutionäre Energie zugrunde, doch der Mensch kann durch sein Selbstbewusstsein, seine Erkenntnisfähigkeit und seinen freien Willen diesen Prozess beschleunigen.
Jeder differenzierte Funke, der aus der Einheit kommt, entwickelt ein Bewusstsein, das auf Sinn und Zweck seiner Existenz ausgerichtet ist. Es konzentriert sich und richtet sich auf die Erfüllung des Daseinszweckes. Bei einer Zelle ist das z.B., ein funktionierender Bestandteil eines Organs oder Körpers zu sein. Bei einem Tier sind die Instinkte zum Überleben bestimmt und unbewusst erfüllen sie auch eine Funktion zur Erhaltung der Schöpfung, wie wir deutlich am Beispiel der Bienen erkennen können. Sie suchen für sich Honig und bestäuben gleichzeitig die Blumen. Beim Menschen ist der Sinn vor allem die Bewusstseinsentwicklung.
Die Schöpfung ist ein energetisches Geschehen. Leben ist Energie, Liebe ist Energie, Gedanken und Handlungen sind Energien. Die ganze Entwicklung geschieht durch Energie. Energie wirkt bei jeder Bewegung. Die Kraft, die im Frühjahr die Blätter, die Blumen und die Vegetation hervorbringt, wird von dieser Energie gespeist. Die Sonne ist eine ernorme Energiequelle. Wenn Heraklit gesagt hat: "Alles fließt", ist damit gemeint, alles ist Energie, ist Bewegung, ist Entwicklung.
Die göttliche Gesetzmäßigkeit offenbart sich für uns sichtbar in den Naturgesetzen. Sie bestimmen und leiten alles. Das rhythmische Gesetz ist ein solches Gesetz. Der Ablauf des Lebens ist rhythmisch. Es gibt Werden und Vergehen. Wir erleben Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, den Wechsel von Tag und Nacht, Geburt und Tod, Ruhephasen und aktive Phasen. Ein typisches Zeichen für den Rhythmus ist der Atem. Durch ihn wirkt die Lebensenergie. Einatmen und Ausatmen ist ein Ausdruck von Lebendigkeit. Das Universum lebt durch den Atem des einen unendlichen Gottes. Wenn er wieder einatmet, geht die Lebenszeit des Weltalls zu Ende. Die Lebenszeit der offenbarten Welt wird in der Geheimlehre mit "Manvantara" bezeichnet und die große Ruhepause zwischen zwei Manvantaras wird "Pralaya" genannt. Aus dieser absoluten Ruhe des Seins oder des Nicht-Seins wird durch den Großen Atem wieder ein Universum entstehen. Ebenso ist auch ein einzelnes Menschenleben ein rhythmisches Geschehen: da gibt es die aktive Phase, das Leben zwischen Geburt und Tod, und die Ruhephase, zwischen Tod und Geburt.
Der Schöpfungsprozess ist ein unpersönlicher, neutraler Vorgang. Es gibt keine von Gott gewollte Ungerechtigkeit, nur durch den freien Willen des Menschen ist sie in die Welt gekommen. Wenn es keine göttliche Ungerechtigkeit gibt, müssen auch die unterschiedlichen Schicksale, die Menschen von Geburt an krank oder behindert sein lassen, oder die andere in größter Armut oder in Katastrophengebieten zur Welt kommen und wieder andere in größtem Wohlstand leben lassen, einen Sinn haben. Warum haben Menschen zum Zeitpunkt ihres Todes so unterschiedliche Entwicklungsstandpunkte? Der eine Mensch hat es gerade geschafft, sich selbst und vielleicht auch eine Familie zu ernähren, ein anderer herrscht über viele Menschen und verdient viel Geld, und ein dritter ist ein weiser Wohltäter und ein großer Menschheitslehrer. Wenn es absolute Gerechtigkeit gibt, muss es auch gleiche Lebenschancen geben. Aber es scheint doch, als wenn hier auf Erden sehr viel Ungerechtigkeit herrscht. Dies sehen wir nur so, weil wir auf dem großen Entwicklungsbogen nur einen kleinen Abschnitt betrachten, nämlich ein einziges Menschenleben in der ganzen Reihe der Entwicklung. Nach der Reinkarnationslehre gibt es unendlich viele Leben, in denen die Seele lernen und Erfahrungen sammeln muss und sich somit weiterentwickeln kann. Und da die Seelen unterschiedlich viele Leben gelebt haben, es gibt nämlich jüngere und ältere Seelen, kann man sich die großen Unterschiede der Schicksale erklären. Die einzelne Lebesspanne gibt dem Menschen die Möglichkeit des Lernens und des Bewährens. Wir treten mit unserer Lebensaufgabe unser Leben an, um diese zu erfüllen und um daran zu reifen.
Eng verbunden mit dem Gesetz der Reinkarnation ist das Karma-Gesetz. Wenn die Reinkarnation uns das Wirkungsfeld für unsere Reifung bietet, so gibt uns Karma die Einzelheiten, die Schicksalsereignisse für die Entwicklung. Das Karma-Gesetz ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Alles was existiert und was geschieht, hat eine Ursache und eine Wirkung. Wir schaffen mit unseren Gedanken, Gefühlen und Taten Ursachen, die irgendwann Wirkungen zeigen. Und ebenso können wir Karma auflösen durch unsere Reaktion auf unser Schicksal. Somit wirkt Karma von der Vergangenheit in die Gegenwart und von der Gegenwart in die Zukunft.
Unser begrenztes Bewusstsein lässt uns in den meisten Fällen der größeren Lebensgeschehnisse nur Wirkungen erkennen, doch irgendeine Ursache muss es nach dem gesetzmäßigen Ablauf in der Schöpfung haben. "Die Zeit ist eine blühende Flur. Ein großes Lebendiges ist die Natur, und alles ist Frucht, und alles ist Samen.", sagt Schiller.
Karma wirkt im Großen und im Kleinen. Jeder Mensch unterliegt einem persönlichen Karma, außerdem ist er in ein Familien-, in ein Gruppen-, ein Völkerkarma und in ein planetarisches und ein kosmisches Karma eingebunden. Da auch hier eine vollkommen unpersönliche Gerechtigkeit herrscht, kann man nie von karmischer Strafe oder karmischer Belohnung sprechen, sondern nur von Ausgleich.
Ausgleich hat mit Gleichgewicht zu tun. Wenn etwas im Gleichgewicht ist, so ist es in Harmonie. Das ist ein erstrebenswerter Zustand. Dies setzt aber zwei entgegen gesetzte, doch aufeinander bezogene Extreme oder Pole voraus. Hier stoßen wir auf das Polaritäts-Gesetz. Die ganze offenbarte Welt existiert durch die Polarität. Einige wichtige polare Gegensätze sind Geist und Materie, Leben und Form, Vater und Mutter, positiv und negativ, schwarz und weiß usw.. Aus der Energietechnik kennen wir die elektrischen negativen und positiven Pole, die eine Spannung entwickeln, aus der wiederum ein Drittes hervorgeht, z.B. der Funke.
Beide Pole haben für sich allein keine Bedeutung, zusammen ergänzen sie sich. Daraus erwächst eine Lebenserkenntnis, nämlich, dass man nicht sagen soll "entweder - oder" sondern "sowohl - als auch". Das eröffnet eine Sicht, in der eine Gleichwertigkeit ersichtlich wird. Wenn wir lernen können, das als ein Wegweiser auf unserem Weg zu gebrauchen, werden wir dazu beitragen, das Miteinander unter den Menschen ein wenig harmonischer zu gestalten. Und das ist ein starkes theosophisches Anliegen und ein Weg zum Frieden.
In der Geheimlehre sagt Frau Blavatsky, dass der Mensch auf verschiedenen Ebenen wirkt. So wird von der siebenfachen Natur des Menschen gesprochen, die wieder unterteilt ist in die niedere und die höhere Natur. Die niedere Natur, die von dem niederen "Ich", der Persönlichkeit, beherrscht wird, steht dem höheren "Ich", der Seele, gegenüber. Die Persönlichkeit ist von Natur aus Ich-bezogen, und die Seele ist immer selbstlos, ist altruistisch. Sie ist unsere innere Stimme, unser Gewissen. Der Sinn unseres Lebens ist die Bewusstseinserweiterung und die Weiterentwicklung. Das geschieht durch Transformation der niederen Antriebskräfte und Motive in edlere, seelenbestimmte. Die Energien auf den feineren Ebenen, die unsere Seele bestimmen, sind die Energien des göttlichen Willens, in der Theosophie mit "Atma" bezeichnet, die Energien der Liebe/Weisheit mit "Buddhi" und die Energien der aktiven Intelligenz mit "Manas". Wir unterscheiden ein höheres und ein niederes Manas. Das niedere Manas ist das konkrete Denken, der Verstand, und das höhere Manas zeichnet sich durch abstraktes Denken und Intuition aus. Das Gegenstück zu Liebe/Weisheit auf der Buddhi-Ebene ist im niederen Bereich des Menschen Wunsch- und Emotionsnatur. Der höhere Wille hat seine Entsprechung auf der existenziellen Ebene, der ätherisch-physischen. Über allem steht die Monade, das Göttlichste im Menschen. Um die Verbindung von der Persönlichkeit zur Seele herzustellen, müssen wir den Weg, den Pfad, beschreiten. Christus hat gesagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Joh. 14/6). Der Pfad ist der Bewusstwerdungsweg, die Annäherung an das Göttliche. Christus hat den Weg vorgelebt und fordert uns auf, ihm nachzufolgen. Diesen Weg gehen bezeichnet die theosophische Lehre als den "Bau der Antahkarana". Die Antahkarana ist die Brücke vom niederen Ich, der Persönlichkeit, zum höheren Ich, der Seele.
Ebenen sind Bewusstseinszustände, Schwingungen, die sich durchdringen. Die feineren Schwingungen können die groberen durchdringen. Eine Transformation bedeutet eine Verfeinerung von persönlichkeitsbezogenen, physischen, psychischen und geistigen Eigenschaften in seelenbezogene, selbstlose Charaktermerkmale. Wenn wir die Gedanken veredeln, d.h. selbstloser und feingeistiger machen, werden die Energieschwingungen feiner. Dasselbe vollzieht sich auf der emotionalen Ebene durch Veredelung der Gefühle und auf der körperlichen Ebene werden Begierden beherrscht und die Reaktionen werden sensibler und gesteuerter.
Aus den alten hermetischen Lehren kennen wir den Ausspruch "wie oben - so unten, wie innen - so außen". Und je mehr uns die Gesetzmäßigkeit im Ablauf des Lebens erkennbar wird, sehen wir immer mehr überall Analogien. In allen Lebensfunktionen herrschen die gleichen Gesetze, also können wir sie entsprechend auch in allen anderen Funktionen feststellen. Goethe sagt: "So im kleinen wie im großen wirkt Menschengeist, und beide sind ein Abglanz jenes Urlichts droben, das unsichtbar alle Welt erleuchtet." Und Paracelsus sagt: "Die Philosophie findet im ganzen Kosmos nicht, was sie nicht auch im Menschen findet. Denn die Hand dessen, der Himmel und Erde werden ließ, hat auch den Mikrokosmos geschaffen. Darum ist uns der äußere Himmel ein Wegweiser zum inneren und der innere ein Tor zum All."
Viele Grundsätze der theosophischen Lehre finden wir auch in anderen Institutionen als ihre Lehre wieder. Das ist so, weil es Aussagen von der einen Wahrheit sind. Doch es bestehen oft Unterschiede in der Benutzung. Wir müssen immer versuchen, die wahre Lehre selbst und ihre Anwendung getrennt voneinander zu betrachten. Alle Institutionen sind von Menschen gemacht und tragen die Gefahr des nicht objektiven Gebrauchs der einen Wahrheit in sich. Das erklärt auch das Wesen einiger Sekten. Meistens ist nicht der Inhalt ihrer Lehre falsch, sondern die Auslegung und wie die Menschen beeinflusst und unfrei gemacht werden.
Theosoph sein ist kein statischer Zustand. Es ist ein Werdensweg, ein Entwicklungsweg. Es ist nicht nur der Weg der Kontemplation der Mystiker, nicht nur der Weg der Meditation der Okkultisten und nicht nur der Weg des "ora et labora" der christlichen Mönche, sondern es ist alles zusammen. Es muss theosophisches Leben sein. Theosophie will studiert, erfahren und gelebt werden.
Auszug aus einem Vortrag von Martha Wilkens


